Im Niedergang wird die Zukunft geboren

Eine Handreichung für den Wandel

Drei Bücher sind es, die ich voller Begeisterung derzeit parallel miteinander lese. Was für ein Geschenk, heute leben und lernen zu dürfen!!!

Hier die Autoren:

Christoph Körner, 1943 – 2022, war evang. Studentenseelsorger in der DDR, aktiv im Widerstand. Er studierte für seine Friedensarbeit autodidaktisch Wirtschaft, war im Vorstand von „Christen für gerechte Wirtschaftsordnung“ Berlin. Für seine Mitarbeit in Seitenstetten bin ich ganz besonders dankbar. Christophs Buch „Im Niedergang wird die Zukunft geboren“, seine Darlegungen über die politische Ökonomie in der Bibel, sehe ich als Basis für den Dialog über „Wahrheit“ in der Wirtschaft von heute.

Edgar Most, 1940 – 2015, war ebenfalls in der DDR daheim und mit 26 Jahren deren jüngster Bankdirektor. Hohes Verantwortungsgefühl und Wahrheitsliebe, haben ihn, so wie Christoph, ermutigt sehr schwierige Situationen in Kauf zu nehmen, um dem Wohl der Gesellschaft zu dienen. 1989 war er Vizepräsident der Staatsbank der DDR, als erster Ostdeutscher wurde Most danach in die Chefetage der Deutschen Bank berufen. Zitate aus Mosts Büchern „50 Jahre im Auftrag des Kapitals – gibt es einen dritten Weg?“ und „Sprengstoff Kapital – verschwiegene Wahrheiten zum Aufschwung“ darf ich als „Aufhänger“ für Fakten, mit denen wir es zu tun haben, nutzen.

Jean Goss, 1912- 1991, Franzose und Hildegard Goss-Mayr, geb. 1930 in Wien, haben durch Schulungen für gewaltfreie Konfliktlösungen weltweit Bürgerkriege verhindern oder beenden können. „Die Gewaltlosigkeit Jesu – eine Kraft die Frieden schafft“, zu beziehen über den Internationalen Versöhnungsbund, Adressen in A, D und CH siehe unten, bietet überaus kostbare Erfahrungen und allerbestes Werkzeug für den Wandel. Zweimal haben Nazis dem gefangen Jean Goss das Leben gerettet! Seine unwiderstehliche Liebe zu allen Menschen konnte deren Gewissen berühren.

Unserer Geldordnung haben wir großen Wohlstand zu verdanken!

Arbeitsteiliges Wirtschaften braucht Geld als Tauschmittel. Nur, leider, unser derzeitiges Geld kommt zum Großteil durch verzinste Kredite privater Banken, also durch Schulden in die Welt. Es funktioniert daher nur zu Beginn einer Volkswirtschaft sehr gut, solange, bis der Bedarf gedeckt wäre. Danach muss unsere Wirtschaft trotzdem immerzu weiterwachsen, weil unsere Geldordnung neue Kredite braucht. Staaten müssen sich zwingend verschulden, denn, unser Geld fließt, so wie Wasser, in Geldmeere, aus denen viel zu wenig verdunstet. Würden die Zinsen verbraucht, wäre die Situation okey, so aber verdoppeln sich Schulden und Vermögen bis ins Gigantische. Es kommt zu Kriegen, u. a., weil sich Investitionen in Rüstung, Krieg und Wiederaufbau besonders reichlich lohnen. Aus den Finanzmärkten drängt Geld in die Realwirtschaft, um von dort immerzu noch mehr davon absaugen zu können. Durch Interbankenkredite wird Geld auch direkt für den Handel mit Wertpapieren, das sind alles nur Schuldscheine, geschöpft. Edgar Most:

Die Ursachen der weltweiten Verschuldung und des proportional dazu wachsenden Geldreichtums sind eng mit der Entwicklung der Haushaltsdefizite und Militärausgaben der USA verwoben,…. Ist es nicht mehr als schizophren, dass durch die Wertevernichtung in Kriegen die Kapitalkonzentration zunimmt und der Reichtum der Vermögenden anwächst? Den Gewinnern der Geld- und Kapitalwirtschaft stehen auf der anderen Seite die Verlierer gegenüber.….. Wir haben es mit einer Systemkrise zu tun….. Unsere Gesellschaft ist ebenso krank wie ihr Bankensystem. Es gibt viele Ansätze, sie wieder gesunden zu lassen. Dazu jedoch müssen wir neue Wege beschreiten.

Finden Sie Einblicke in die Geldfrage, in neue Wege, in unserem Infoblatt.

Most: Alle vereinbarten Punkte (zur Bekämpfung der Weltfinanzkrise der G 20-Länder) bekämpfen nur Symptome und Erscheinungen, nicht den Kern der Krise.

Was wir brauchen, ist ein Bretton Woods II, ein weltweiter Kapitalschnitt. Deshalb bitten wir um eine neue Weltwährungskonferenz.

….Man muss das Weltfinanzsystem neu ordnen: mit dem Ziel, die Vormachtstellung des US- Dollars als Weltwährung schrittweise abzubauen und alle Währungen verbindlicher an die Realwirtschaft zu binden.

…..Der Staat ist bei seinen Entscheidungen immer zuerst der Gesellschaft und n i c h t dem Kapital verpflichtet.   

Antworten aus Mosts „Sprengstoff Kapital – verschwiegene Wahrheiten zum Aufschwung“

Ich finde, das stärkste Merkmal der anhaltenden Systemkrise ist die Massenflucht der sogenannten Eliten aus der Verantwortung. Es findet ein Rückzug ins Private statt…

Auf die Frage: Haben Sie Angst, bald im Abgrund zu versinken? Ich bin kein Untergangsprophet… auch kein Hellseher, der in die abgeschotteten Giftkeller der schier allmächtigen Akteure der internationalen Finanzwelt schauen und dort deren Leichen entdecken kann.

Wer könnte das schon? Umso wichtiger ist es, dass die Politik auf ihrem Primat gegenüber der Ökonomie besteht und das Verhältnis von Staat und Kapital neu ordnet. Es geht letztlich darum, das Kapital den Belangen und Bedürfnissen der Gesellschaft unterzuordnen. Wenn die Politik das nicht schafft, und zwar im globalen Rahmen, dann stellt sich die Finanzwirtschaft ungeregelt neu auf oder macht so weiter wie bisher. Allein durch Währungsspekulationen rotieren über vier Billionen Dollar täglich rund um den Globus. Die dabei gezogenen Gewinne fließen in private Taschen (2011).

Die politische Ökonomie in der Bibel

In der späten DDR promovierte Christoph Körner 1989 zum Dr. theol. mit einer Dissertation über “Not und Notwendigkeit” der politischen Predigt. Hier aus einem Text, den Christoph, mehrmals ausgedruckt, 2019 nach Seitenstetten mitgebraucht hatte:

Jüngste Forschungsergebnisse haben herausgefunden, dass wischen dem 8. und 6. Jh. v. Chr. sich in ganz Eurasien, von Griechenland bis China, eine gewaltige Umwälzung der politischen Ökonomie ereignete, die dadurch gekennzeichnet war, dass auf einmal Geld und privates Eigentum das tägliche Leben der Menschen und Gesellschaften bestimmte, wo vornweg solidarische Tauschgemeinschaften bestanden. Entstanden ist diese Lebensweise durch entstehende Großreiche und einer Professionalisierung des Militärwesens, das Berufssoldaten (Söldner) bezahlen musste.  So prägte man um 600 v. Chr. Metallstücke zu Münzen, die als neue Währung galten. Geboren war die Geldwirtschaft, die aber enorme soziale Folgen nach sich zog. Besonders betroffen waren die überschuldeten Kleinbauern. Statt Solidarität herrschte nun Wettbewerb und immer mehr berechnender Egoismus. Die Gier nach grenzenlosem Geldgewinn regierte, die durch die neu entstandenen Institutionen von Zins und Kredit befriedigt wurde. Entstanden auf der reichen Seite der Gesellschaft Großgrundbesitzer, existierten auf der anderen Seite überschuldete Kleinbauern, die in Schuldknechtschaft gerieten. Aus einer nahezu egalitären Gesellschaft wurde eine Klassengesellschaft. Mit der immer mehr zunehmenden Geldexpansion und einem aufgeblähten Militärwesen, expandierten auch die Großmächte, indem sie kleine Staaten tributpflichtig machten.

Interessant ist, dass sich in eben dieser Zeit die großen Weltreligionen (Judentum, Buddhismus und Konfuzianismus) stimmgewaltig etablierten und gegen diese gierige Wirtschaftsweise auftraten, die die Gesellschaft spaltete. Beispielhaft ist für uns die Etablierung der beiden Reiche Israel (Nordreich) und Juda (Südreich) auf dem Boden Palästinas. Die Könige beider Reiche praktizierten fast durchweg die Politik der Großreiche im Kleinen in ihren eigenen Staaten. Dagegen aber erhoben sich die Propheten, die den Mächtigen widersprachen. Um 750 v. Chr. trat der Prophet Amos im Nordreich auf und wetterte gegen die Unterdrückung der Kleinbauern durch die Reichen und die Oberherrschaft im Lande, denn die Kleinbauern hatten ihr Land durch Pfändung verloren, weil sie unbezahlbare Schulden bei Großagrariern hatten.  Der Gottesspruch des Propheten ist radikal: (Amos 2,6-8).

Wie kein anderer Prophet vor ihm rückt Amos Recht und Gerechtigkeit in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens und gegen die Zerstörung menschlicher Beziehungen durch die Mechanismen des Geldes und des Privateigentums. Er will alle asymmetrischen Machtbeziehungen korrigieren, indem er an Gottes Willen erinnert: „Es wälze sich heran wie Wasser das Recht und die Gerechtigkeit wie ein starker Strom“ (Amos 5,24).

In gleicher Weise reden die Propheten Hosea, Micha, Jesaja und Jeremia im Staate Juda. Doch diese kritischen Stimmen sind in Israel eine Minderheit. Die Könige richten sich nicht danach bis um 650 v. Chr. König Josia im Südreich diese prophetische Botschaft in eine Rechtsform umsetzt. Es ist als „Zweites Gesetz“ im Buch Deuteronomium (5. Buch Mose) niedergeschrieben und enthält Texte aus mehreren Epochen. Neben den 10 Geboten vom Sinai, in dem Gott als Befreier aus der Sklaverei Ägyptens vorgestellt wird, erscheinen noch weitere Gesetze und Verordnungen. Dieser Gott der 10 Gebote fordert und schützt gerechte menschliche Beziehungen, weil nur so die geschenkte Freiheit bewahrt werden kann (Kap. 5,6-21). Diese Gebote richten sich vor allem gegen die Gier und Akkumulation des Geldes: (5,21).

Das 5. Buch Mose setzt zwar schon die Geldwirtschaft voraus (5. Mose 14,24-26), korrigiert aber alle destruktiven Formen und Konsequenzen der Geld-Privateigentum-Wirtschaft. Eine dieser Maßnahme ist das Zins- und Pfandverbot wie auch die Abschaffung des Zehnten für Königshof und Tempel. Stattdessen dient nun der Zehnte einem jährlichen Volksfest sowie Sozialleistungen für die Gemeinschaftsmitglieder, die kein Land für ihre Subsistenz besitzen wie die Leviten, Witwen und Waisen (5. Mose 14,22-29). Auch müssen die Bauern auf dem Felde noch Gaben für die Armen übrig lassen (5. Mose 24,19). Und wenn jemand in Schuld fällt, wird diese nach 7 Jahren im Sabbatjahr erlassen. Ebenso müssen dann die Schuldsklaven entlassen werden und erhalten ein Startkapital für ihr neues Leben.

Interessant ist nun, dass im 3. Buch Mose zu späterer Zeit im sogenannten „Heiligkeitsgesetz“ die theologische Begründung erfolgt, wenn Gott sagt: „Das Land darf nicht unwiderruflich verkauft werden, denn mir gehört das Land, und ihr seid Fremde und Leute mit Bleiberecht bei mir“ (3. Mose 25,23). Weil die Erde Gott gehört, dürfen die Menschen das Land nicht zum absolutem Eigentum und damit zur Ware (Handelsobjekt) machen. Ulrich Duchrow sagt: „Ökonomisch bedeutet dies, dass das Land nur als Gebrauchseigentum genutzt werden darf, um es als Lebensgrundlage weiterzugeben (römisch patrimonium, nicht dominum). Land darf nicht zum Geldakkumulieren auf Quantität, noch Tauschwert berechnet, reduziert werden. Auf dieser Grundlage kann es eine Wirtschaft geben, durch die alle genug zum Leben haben (vgl. Ex. 16, die ‚Manna-Ökonomie‘)“.

Fordern Sie den vollen Text von maurerjosefa@gmx.at  

Stützen des Unrechts überwinden

Hildegard Goss Mayrnannte als erstes, um Unrecht überwinden zu können, die Bitte um Dialog. Bitte lesen Sie selbst dieses so überaus spannende Heft, es kostet 5€ plus 3€ Versand, Adresse siehe unten.

Beispiel: Frauen im Elendsviertel von Bogota, Kolumbien, mussten Trinkwasser stundenlang den Berg hinauftragen. Die Stadtverwaltung sicherte ihnen immer wieder zu, dass eine Wasserleitung gelegt würde, aber, es geschah nichts. Frauen hatten nun die Idee, mit ihren Jüngsten auf den Stadtplatz zu gehen und die Kleinen in der Gosse, in den von einem Springbrunnen überfließenden Wasser zu waschen. Es gab dort viele Menschen, Boutiquen, in denen wohlhabende Frauen einkauften. Diese Damen fragten die Mütter, warum sie denn so dumm wären, ihre Kinder mit schmutzigem Wasser zu waschen. Da erzählten diese von Ihrem Leid, dass ihnen immer wieder Kinder wegen des schmutzigen Wassers sterben würden. Polizei vertrieb die armen Frauen, aber da kam bereits die nächste Gruppe usw., bis die Polizei mit Schlagstöcken ausrückte. Nun aber stellte sich eine vornehme Dame dazwischen, fragte den Polizisten, ob er auch seine eigene Frau schlagen würde, wenn sie auf große Not aufmerksam machen möchte.

Mütter aus der gehobenen Gesellschaft begleiteten nun Mütter aus dem Elendsviertel zur Stadtverwaltung. Arbeitslose Männer arbeiteten gratis für den Bau einer Wasserleitung, das so große Problem war behoben.

Jean Goss: Wir glauben nicht daran, dass der, der Böses tut (Hitler) ein Gewissen hat. Warum? Weil das Gewissen sich nur durch die Wahrheit entfalten und nähren kann. In einer Welt der Lüge oder der Diplomatie kann ein Gewissen nicht wachsen; man erstickt es durch Kompromisse, komplizenhaftes Schweigen. …. Unser Zeugnis der Wahrheit ist nie verloren…

Es bricht die Gewissen auf und hat Wirkkraft… Das Schlimme ist, dass wir nicht daran glauben. Und es ist die Summe unserer Ängste und Feigheiten, die die Menschheit in den Untergang führt. Von unserem Glauben an die Kraft der Wahrheit also hängt die Entfaltung der Gewissen und die Befreiung der Menschheit ab.

Wir müssen jedem Menschen mit absoluter Ehrfurcht und Achtung begegnen. Diese Achtung ist der Maßstab für unsere Wahrheitsfindung.

Abschließend zur aktuellen Situation der EU

Die EU sollte dem Frieden dienen. Aus einem überparteilichen Podium zur Neutralität, bei „Global 2000“ vom 30. 1. 2025: ….1990 wollte man eine kooperative Sicherheit aufbauen, ohne NATO. Selbstständiges EU- Militär wurde leider Geschichte, da die USA darauf drängte: Die NATO hat Vorrang vor der EU – Außenpolitik. Damit konnte die EU ihre Ziele nicht verwirklichen.

Bereits bei der Machtübergabe 1961 warnte Präsident Eisenhower vor dem Einfluss des militärisch industriellen Komplexes. Die NATO ist diesem Komplex eng verbunden.

George Washington wurde zitiert: „Pflege den Frieden und gute Beziehungen zu allen anderen Ländern….“ Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) mit Einschluss Russlands wäre aktive Friedenspolitik!

Das Völkerrecht verlangt (bezüglich Ukraine) gegen die EU- Anordnung: Freund mit beiden, Feind mit keinem! Nichteinmischung ist besser als der Krieg, es geht darum Frieden zu stiften! Ziel der UNO ist es Freundschaften zu entwickeln, eine Gleichberechtigung aller Länder!

Es ist erschreckend, dass Regierungen der EU, gegen alle Erkenntnisse der Friedensforschung, die Ukraine nun militärisch unterstützen wollen. Damit dient die EU der so zerstörerischen „Herrschaft des Geldes“, aber nicht dem Frieden! Wenn es wirklich Frieden geben würde, Befreiung vom Diktat unserer Finanzarchitektur, bräuchten wir keinen Krieg mehr zu fürchten. Es gäbe ein neutrales Österreich, eine neutrale Ukraine und Leben in Freiheit, für Russland, die Ukraine, aber auch für weltweit. JEDER Mensch ist kreativ und liebesfähig begabt. Unsere Situation ist „Herrschaft des Nichtwissens!“ Informieren wir uns und andere!

Jean Goss: Wie soll man die Wahrheit, die Wirklichkeit eines Unrechts aufdecken? Niemand besitzt die volle Wahrheit – doch sie existiert. Um sie aufzudecken, ihr näher zu kommen, muss man zuerst das aussprechen, was man für sich selbst als wahr erkannt hat. Wenn wir schweigen, wenn wir unsere Wahrheit für uns behalten, dann behalten wir auch alle Irrtümer bei uns, denn es fehlen uns Informationen… Sagen wir aber dem anderen unsere Wahrheit, mit ihren Unvollkommenheiten,…. So wird er uns helfen, unsere Wahrheit zu korrigieren und zu verbessern. Umgekehrt ebenso!… Wenn wir uns für unsere Geschwister einsetzen, so wird Jesu Kraft der Wahrheit in und durch uns wirksam und zu einem umgestaltenden moralischen Druck.

Die Broschüre „Gewaltlosigkeit Jesu – eine Kraft, die Frieden schafft“ ist zu beziehen:

  • Forum für Friedenserziehung, Magnihalden 14, Pf 325 CH-9004 St. GallenTel.: (071) 244 17 37
  • Versöhnungsbund e.V. Deutscher Zweig, Pf 3291, D 32389 Minden Tel.: (0049) 571 850 875
  • Internationaler Versöhnungbund Lederergasse 23/3/27, A 1080 Wien Tel.: 0043 (0)1 408 5332

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